Wohin will ich wachsen?
Welchen Weg schlage ich ein?
Welchen Teil meiner Komfortzone gilt es zu verlassen?
Wer will ich sein?
Wenn du denkst, du weißt wer du bist,
und es dir gemütlich machst in deinem Selbstportrait
deinem Egosystem
deiner selbstgebauten Charakterblase.
Und dann aber ein Körnchen ins Zahnrad fällt
Das System einmal gründlich durchschüttelt
und dir Fragen stellt vor deren Antworten du dich fürchtest
dann gilt es doch genau dorthin zu schauen
statt die Augen zu verschließen.
Ich sehe mich in der Zukunft so und so leben…
Welche Vision hast du?
Träumst du?
Träumst du genug?
Und wie konkret ist deine Vision?
Wen muss ich kennenlernen?
Wo lauert meine nächste Begegnung?
meine nächste intensive Beziehung?
meine nächste, mich weiterbringende Person?
Tritt in mein Leben!
Roll es ein, reiß es nieder.
Der Durst nach Menschen lodert, brennt, und räuchert mich ein.
Wohin muss ich ziehen?
Wo wohnst du – Schicksalsverändernder Mensch? Wo trinkst du deinen Kaffee? Wo kaufst du ein?
Atme. Atme ein – atme aus.
Öffne mich
der Reise
der Rutsche
den Möglichkeiten.
Größe im Außen erfordert Größe im Inneren.
Also Atme. Ein und Aus.
Weite.
Ich will das Leben spüren, es soll mich überollen, ich will mich unsterblich fühlen, bedeutungsvoll, und voll. Voller Leben.
Es ist so gewesen, es wird so sein.
Es ist.
Ich strecke meine Hände aus
vertraue
lerne
und gehe
Schritt für schritt.
Bleib nicht stehen.
teefax
Sehr gut geschrieben! Man kann richtig mitfühlen!
„überollen“ – es geht nicht um „ollen“, also spendier noch ein r