Warum ist Orientierung so wichtig?
Wie gerne würde ich blind los stolpern.
Nicht lange nachdenken.
Einfach machen.
Aus Erfahrungen wachsen
statt sich analytisch ein Ziel zu stecken und für dieses zu kämpfen.
Ja sagen statt nein
die Freiheit spüren alles machen zu können und nichts zu müssen.
die Sicherheit spüren, dass es kein richtig und falsch gibt – lediglich ein anders
Angstlos dem Leben entgegen
Und während ich das so schreibe merke ich, dass dieses Motto mein Kern geworden ist.
Ich habe mich verändert.
Abgelöst von der Zukunftsangst.
Ich habe Vertrauen.
Fühle mich richtig.
Bei mir angekommen.
Der Kampf ist leiser geworden.
Konfrontiert mit altem Umfeld spüre ich die leise Entwicklung.
Spannend.
Auch heute stehen wieder Zukunftsfragen an.
Und ja ich sollte meine Augen öffnen, um meine Optionen wahrzunehmen.
Aber will ich den Druck wieder rein lassen?
Nein.
Will ich hoch hinaus?
Nein… nicht als gestecktes Ziel.
Ich will leben.
Will wachsen.
Aber am wichtigsten sind doch die Menschen um mich herum.
Menschen, die mich bereichern.
mich berühren
mich beeindrucken
mich inspirieren
mich aktivieren
und mir Liebe schenken.
Ich will flexibel sein.
frei
gesund.
Ich will den Wandel
die Veränderung.
Aber vor allem will ich das Leben spüren.
In ihren Facetten.
Ihren Farben,
ihrer Vielfalt.
Was das heißt?
Vor allem einmal mich nicht einsperren lassen in ein System für das ich nicht brenne.
Was ein Privileg.
Das höchste Gut. Mein Reichtum.
Orientierungslos aber in mir.
Komplett unverkopft.
Gedanken verboten.
das andere Extrem. Mal sehen wohin dies führt und wie lange es trägt.