Es fährt mich gegen die Wand.
Dein Schweigen.
Deine Ignoranz.
Deine Nicht-Betroffenheit.
Die Stimmung kippt.
Ich halte den letzten Zipfel kläglich in der Hand,
aber eine Hebelwirkung – die gibt es nicht.
Im Keller gelandet, die Tür hinter dir verschlossen.
Und ich stehe da
die letzen Krümel in der Hand
und kann nichts dagegen tun.
Handlungsunfähig
gezwungen zur Akzeptanz
gezwungen es auszuhalten.
Der Aufruf zu Flucht gellt in meinen Ohren
der Rebell fordert mich auf die Leinen zu lösen
loszusegeln.
Aber gibt es dann noch eine Rückkehr?
Angst schlingt sich um meine Hände.
Handlungsunfähig.
Wo ist sie, die Freiheit?
Wo ist sie, die Selbstbestimmung?
Und warum fühle ich mich dabei so verdammt alleine.